|
Homepage |
Alicia Blues - Folk - Rock |
|
"... Ihre Stimme ist rauchig und sehr kräftig, sehr schwarz; sie wird zu Recht häufig mit der verstorbenen Blues-Sängerin Janis Joplin verglichen. Auch Alicia taucht ekstatisch in ihren Blues ein, singt inbrüstig und reißt ihr Publikum vollkommen mit.
Ihr Gitarren-Handwerk beherrscht sie exzellent.... Sanfte Soulballaden wechseln mit hartem "Bottleneck"-Blues und langen spielerischen, ausdifferenzierten Gitarrensoli. ..."
Bettina Poeschel, Süddeutsche Zeitung
"... Neben den Eigenproduktionen, die auch auf ihrer Solo-CD "Love Me Like a Guitar" zu hören sind, spielte sie auch fremde Songs, die sie für die eigenen Bedürfnisse umarrangierte.
Kurz gesagt: Die kleine Frau kam ganz groß raus. ..."
ugs, Rheinpfalz
ALICIA LEVY lernte den Blues in den armen Vierteln ihrer Heimatstadt Philadelphia und in New York von alten Blues-Sängern wie Walter Rhodes.
Bereits 1984 war Alicia als Solistin im New Yorker Folk-City-Club zu sehen, Auftrittsort auch für Bob Dylan und Suzanne Vega. Alicia eröffnete Konzerte von John Hammond Junior und Charles "Honeyboy" Otis und war regelmäßig in TV-Sendungen präsent.
1991 zog Alicia nach Europa, konzertierte in Italien, Holland und Großbritannien. Von Berlin und München ausgehend begeisterte sie Fans in ganz Deutschland.
Beispielsweise war sie in Leipzig und anderen Städten bei Honky-Tonk- und Cabinet Nightflight-Festivals, in München beim Tollwood-Festival zu sehen und konzertierte auf den Bühnen des Starclubs in Oberhausen und des Rosenkellers in Jena.
1995 erschien ihre Solo-CD "Love me like a guitar". 1997 arrangierte sie eigene Songs mit dem Produzenten Ryner Kläger und Studiomusikern zur CD "Out to lunch".
Zahlreiche Fernseh- und Radiosender, unter anderen auch die ARD, berichteten über Alicia und vermittelten ihre kräftige Stimme einem großen Publikum.